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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

 

 

Foto Dr. Gottfried Stienen
Dr. Gottfried Stienen, Leitung Fundraising & Unternehmenskommunikation begrüßte zur Fachveranstaltung © Business Upper Austria - OÖ Wirtschaftsagentur GmbH

Zukunftsfelder in MedTech & Gesundheitswirtschaft

29.01.2016

Bei der Fachveranstaltung Life Sciences am Standort Salzburg veranstaltet von der ITG und dem Medizintechnik-Cluster an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) am 28. Jänner 2016 erhielten die Teilnehmer einen detaillierten Überblick über die Entwicklungen in den Zukunftsfeldern der MedTech-Branche und Gesundheitswirtschaft.


© Jürgen Fälchle - fotolia.com

Die Zukunft der Medizintechnik in OÖ im Blickfeld

20.01.2016

Der 10. März 2016 steht ganz im Zeichen der „Zukunft der Medizintechnik in Oberösterreich“. Denn der erst kürzlich umbenannte Medizintechnik-Cluster (MTC) der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria lädt ab 13.00 Uhr zur Jahrestagung „MedTech.Circle 2016“ in die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG in Linz.


Foto Workshop „Forschung in Medizin und Gesundheit“ der Europaregion Donau-Moldau
Mag. Eva Birner, Leiterin der Wissensplattform Forschung & Innovation im Gespräch mit Dr. Hans-Peter Huber, Projektmanager des Medizintechnik-Clusters beim Workshop „Forschung in Medizin und Gesundheit“ der Europaregion Donau-Moldau. Bildquelle: Birner Eva/Europaregion Donau-Moldau

Bayern – Tschechien – Österreich: Das innovative Dreieck der Medizintechnik lädt zum Kooperationsforum

18.01.2016

Zum ersten Mal findet von 25. – 26. Februar 2016 das Kooperationsforum „Healthcare Innovation Triangle (HIT)“ unter der Federführung der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Amberg-Weiden und der Europaregion Donau-Moldau (EDM) an der OTH in Amberg-Weiden statt. Bei der Veranstaltung soll das grenzüberschreitende Netzwerk der drei Länder Bayern – Tschechien – Österreich in der Medizintechnik ausgebaut und deren Industrie und Wissenschaft gefördert und vernetzt werden.


Foto Dr. Jama Nateqi

Dr. Jama Nateqi, Symptoma.com: Über den MTC

11.01.2016

Dr. Jama Nateqi, Gründer von SYMPTOMA.com - einer ärztlichen Suchmaschine für Krankheiten: Über den MTC


Titelseite MTC-connect

MTC-connect 3/2015 ist da!

15.12.2015

"MTC-connect" (vormals GC-impuls)

Das brandaktuelle Magazin der MedTech-Branche aus OÖ zum Thema "Medizinische Simulation"


Foto: Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl (links) und Nora Mack, BSc MBA, Managerin des Medizintechnik-Clusters (rechts) präsentieren das neue Logo.
Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl (links) und Nora Mack, BSc MBA, Managerin des Medizintechnik-Clusters (rechts) präsentieren das neue Logo.

Nomen est omen: oö. Gesundheitstechnologie-Cluster wird zu Medizintechnik-Cluster

01.12.2015

Das Programm wird zum Namen: Mit 1. Dezember 2015 wird der Gesundheitstechnologie-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria zum Medizintechnik-Cluster (MTC). „Da sich der Fokus des Clusters immer mehr auf die MedTech-Branche gerichtet hat, ist das nun der nächste logische Schritt!“, erklärt Cluster-Managerin Nora Mack, BSc MBA. Gleichzeitig wurde auch das Corporate Design neu gestaltet.


Bild: Diskussion zur Erfolgsgeschichte der App „mySugr“.
Diskussion zur Erfolgsgeschichte der App „mySugr“. V.l.n.r.: DI (FH) Andreas Oyrer, Geschäftsführung CDE, Berndt Guttmann, CFO mySugr, DI Martin Schmid, Geschäftsführer & Senior-Consultant en.co.tec, Dr. Hans-Peter Huber, Projektmanager Gesundheitstechnologie-Cluster (Moderation). © Gesundheitstechnologie-Cluster/Medizintechnik-Cluster, Business Upper Austria

Medical-Apps: Zertifizierung bietet Sicherheit für Hersteller und Anwender

22.10.2015

Apps gewinnen in der Medizintechnik immer mehr an Bedeutung, wobei hier App nicht gleich App ist. Die wichtigste Frage: Consumer-App oder Medical App? Beim Thema Apps geht es oft um sensible, persönliche Daten. Puls, Schlafrhythmus, Insulinspiegel – Vieles wird gespeichert und soll dann zur medizinischen Diagnose oder zur Therapie dienen. Gerade deshalb ist es besonders wichtig, dass solche Apps auch als Medizinprodukte zertifiziert sind und den regulatorischen Vorgaben entsprechen. Dieses Thema griff der Gesundheitstechnologie-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria bei seiner Fachveranstaltung „Medtech meets IT: APP up your health from lifestyle to regulatory affairs“ am 22. Oktober 2015 an der Johannes Kepler Universität in Linz auf.


Foto: FH-Prof. DI Dr. Martin Zauner, Fachhochschule OÖ begrüßte zur aws Life Science Lecture
FH-Prof. DI Dr. Martin Zauner, Fachhochschule OÖ begrüßte zur aws Life Science Lecture Business Upper Austria – OÖ Wirtschaftsagentur GmbH

aws Life Science Lecture – Medical Device Regulation Package

18.06.2015

Nach dem Motto „Von der Idee zum Produkt“ fand am 18. Juni 2015 die aws Life Science Lecture – Medical Device Regulation Package an der Fachhochschule OÖ – Fakultät für Gesundheit und Soziales statt. Die Vortragsreihe, organisiert vom Austria Wirtschaftsservice (aws) und dem Gesundheitstechnologie-Cluster, bot ein Wissenspaket für den erfolgreichen Aufbau von Start-up Unternehmen mit Medizinprodukten. Vierzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus etablierten Unternehmen, Institutionen und Start-ups erschienen am Nachmittag, um sich in den Fachvorträgen über die wichtigsten Aspekte von Regulatory Affairs: CE-Kennzeichnung, Qualitätsmanagement, klinische Bewertungen und Finanzierungsstrukturen zu informieren.


Foto: Verlagerter Oberkiefer mit Stabilisierung durch Platten zum übrigen Gesichtsschädel
Verlagerter Oberkiefer mit Stabilisierung durch Platten zum übrigen Gesichtsschädel © Kepler Universitätsklinikum, Abteilung für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie

Generative Fertigung in der Medizintechnik: Ein Nischenmarkt für medizinische Lösungen

26.05.2015

Generative Fertigungsverfahren, wie z.B. 3D-Druck, Stereolithographie oder selektives Laserschmelzen, ermöglichen eine schnelle und kostengünstige Herstellung von ökonomisch einsetzbaren Werkstoffen. In vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken, handelt es sich bei der Generativen Fertigung in der Medizintechnik jedoch noch um einen Nischenmarkt. Die Anwendung solcher Fertigungstechniken bietet jedoch viele Möglichkeiten und bedeutet, dass z.B. Implantate individuell an den Bedarf angepasst und mit poröser Struktur gefertigt werden können. Von den medizinischen Problemstellungen profitieren in Oberösterreich besonders Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich Medizintechnik, Mechatronik und Kunststoff, indem sie in gemeinsamen Projekten neue Lösungen generieren.


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Foto: Mag.  Markus Käferböck

Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
Mobil: +43 664 8481240
Tel.: +43 732 79810-5061

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