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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

 

 

© Shutterstock / EtiAmmos
© Shutterstock / EtiAmmos

Medizintechnik für Branchenfremde

30.06.2020

In Zeiten von Corona gewinnt die Medizintechnik für Zulieferer der Automobil- oder Flugzeugbranche zunehmend an Charme. Denn die Medizintechnik ist stark von Innovationen getrieben und zeigt sich auch in Krisenzeiten stabil. Aufgrund der großen Nachfrage von Unternehmen aus ganz Österreich, hat der Medizintechnik-Cluster der Business Upper Austria Anfang Mai 2020 das zweistündige Impuls-Webinar „Medizintechnik für Branchenfremde“ angeboten.


v.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner mit Andreas Diensthuber und Martin Lichtenberger, beide Gründer und Geschäftsführer der Solgenium OG. © Land OÖ/Daniel Kauder
v.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner mit Andreas Diensthuber und Martin Lichtenberger, beide Gründer und Geschäftsführer der Solgenium OG. © Land OÖ/Daniel Kauder

Digi-Cockpit für Corona-Management

29.06.2020

Oberösterreich ist ein Hotspot für Digital Health und Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen. Das zeigt das neue Forschungsprojekt CORA des Linzer Health Tech-Unternehmens Solgenium – Pioneers of the new healthcare, das soeben im Rahmen des Corona Emergency Calls des Bundes die Zusage für Fördermittel erhalten hat. „Dieses Forschungsprojekt soll einen Beitrag zur Kontrolle und Prävention von Infektionen liefern. Damit wird die aktuelle Corona-Krise auch zu einer Chance für heimische Unternehmen, sich in den Bereichen Digital Health, Gesundheitsinformatik und Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen zu positionieren. Das sind genau jene Bereiche, die wir auch im Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramm #upperVISION2030 abbilden“, erklärt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner.


Screenshot von Feldern

Per Knopfdruck gegen Leerstand & Bodenverbrauch

OÖ. Standortdatenbank erleichtert Betriebsansiedlungen und -erweiterungen

05.06.2020

Wer in Oberösterreich investiert, profitiert von erstklassigen Rahmenbedingungen, Stabilität und einer hohen Lebensqualität. Zusätzlichen Service bietet eine eigene Standortdatenbank für Betriebsansiedlungen und –erweiterungen: Die als Pilotprojekt durch die WKOÖ-Bezirksstellen und der OÖ. Standortagentur Business Upper Austria gestartete Standortdatenbank standortooe.at hat sich erfolgreich zur zentralen Anlaufstelle für die Suche nach gewerblichen Immobilien entwickelt.
 


© Pixabay.com/stevenb
© Pixabay.com/stevenb

Verstärkte Unterstützung für Digitalisierungsvorhaben

02.06.2020

Sie planen ein Kooperationsprojekt mit Schwerpunkt Digitalisierung? Dann haben Sie jetzt bessere Chancen auf eine Zusage für Ihr Projekt. Denn Digitalisierungsvorhaben werden aufgrund des Oö. Digitalisierungspaketes im Zusammenhang mit der Corona-Krise bei der Gewährung von Landesförderungen für kooperative F&E-Vorhaben sowie Organisationsprojekte besonders berücksichtigt.


© Hager Job Fashion
© Hager Job Fashion

MNS-Masken: Es geht auch ohne China

19.05.2020

Die von zwei Clustern der oö. Standortagentur Business Upper Austria eingefädelte Zusammenarbeit zweier heimischer Unternehmen ermöglicht auch beim Mund-Nasenschutz die vielzitierte regionale Wertschöpfung und die Unabhängigkeit von Importen aus Asien. Der Traditionsbetrieb „Hager Job Fashion“ produziert wiederverwendbare MNS-Masken, die nachhaltig sind und Tragekomfort bieten. Bei der Weiterentwicklung der Masken sollen Produkte entstehen, die beispielsweise auch für Freizeitsportler interessant sind.


Der Redlhamer Kunststoff-Maschinenbauer SML stellt eine Anlage zur Produktion von Schutzkleidung zur Verfügung © SML
Der Redlhamer Kunststoff-Maschinenbauer SML stellt eine Anlage zur Produktion von Schutzkleidung zur Verfügung © SML

Cluster vernetzen mit Branchenwissen

22.04.2020

Schutzmasken, Overalls und Laborkapazitäten haben momentan eines gemeinsam: stark nachgefragt, aber schwer zu bekommen. Wenn gewohnte Lieferketten unterbrochen sind oder Nachfrage nach seltenen Produkten und Lösungen besteht, schlägt die große Stunde der Branchencluster. Denn dort gibt es tiefes Branchenwissen und breites themenübergreifendes Know-how.


Einsatzmöglichkeiten des 3D-Drucks in der klinischen Umgebung © Medizinische Universität Wien
Einsatzmöglichkeiten des 3D-Drucks in der klinischen Umgebung © Medizinische Universität Wien

3D-Druck in der Medizintechnik

20.04.2020

An der Medizinischen Universität Wien (MUW) läuft derzeit das FFG-geförderte Projekt M3dRES (Additive Manufacturing for Medical Research). Rund um dessen Leiter Prof. Francesco Moscato und seinen Stellvertreter Ing. Ewald Unger hat sich ein Forschungsteam gebildet, das den 3D-Druck in der medizinischen Forschung etablieren sowie an der Medizinischen Universität und am Allgemeinen Krankenhaus Wien implementieren will. Die Additive Fertigung (auch bekannt als 3D-Druck) wird seit zwei Jahrzehnten in fast allen Bereichen der Medizin eingesetzt.


Digital Starter Plus Sujet © WKOOE
© WKOOE

Digitalförderung wird aufgestockt

19.04.2020

Auf drei Millionen Euro aufgestockt werden von Wirtschaftskammer und Land Oberösterreich die Mittel für die Digitalförderung von Klein- und Mittelbetrieben. Das Förderprogramm „Digital Starter Plus“ wird zudem um die Schwerpunkte „Digitale Vertriebswege“ (z.B. Onlineshops), „Big Data“ (z.B. Fernwartung) und „IT Security“ erweitert. Die Förderquote liegt bei maximal 75 Prozent bzw. 4.500 Euro. Die Antragstellung ist ab Anfang Mai möglich.


Screenshot Umfrage Forward Supply Chain
Umfrage Forward Supply Chain

Frühwarnsystem gegen Versorgungs-Engpässe

19.04.2020

Die globale Corona-Pandemie verdeutlicht, dass auch die besten Wirtschaftssysteme durch eine Ausnahmesituation ins Wanken geraten können. Bei einer derart virulenten Krise ist der Erhalt der Infrastruktur oberstes Gebot. Die Lieferketten vom Rohmaterial bis hin zum Kunden müssen funktionieren. Aus diesem Grund baut der Verein Netzwerk Logistik für den nationalen Krisenstab ein Frühwarnsystem auf, um kurz- und mittelfristige Engpässe zu verhindern. Damit das „Radar“ optimal funktioniert, werden Unternehmen dringend ersucht, ihre Daten via Online-Tool zu übermitteln. Das Monitoring umfasst 13 Branchen.


Ärztin mit Mundschutz in OP
©pixabay.com/TheShiv76

Corona-Schutz: Ihre Mithilfe zählt

06.04.2020

Das Ausschöpfen aller wirtschaftlichen Kapazitäten und die Zusammenarbeit der Unternehmen sind zur Bewältigung der Corona-Krise ein Gebot der Stunde. Das Wichtigste dabei ist, dass dabei keine wertvolle Zeit vergeudet wird. 


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Foto: Mag.  Markus Käferböck

Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
Mobil: +43 664 8481240
Tel.: +43 732 79810-5061

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