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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

 

 

Bild: Diskussion zur Erfolgsgeschichte der App „mySugr“.
Diskussion zur Erfolgsgeschichte der App „mySugr“. V.l.n.r.: DI (FH) Andreas Oyrer, Geschäftsführung CDE, Berndt Guttmann, CFO mySugr, DI Martin Schmid, Geschäftsführer & Senior-Consultant en.co.tec, Dr. Hans-Peter Huber, Projektmanager Gesundheitstechnologie-Cluster (Moderation). © Gesundheitstechnologie-Cluster/Medizintechnik-Cluster, Business Upper Austria

Medical-Apps: Zertifizierung bietet Sicherheit für Hersteller und Anwender

22.10.2015

Apps gewinnen in der Medizintechnik immer mehr an Bedeutung, wobei hier App nicht gleich App ist. Die wichtigste Frage: Consumer-App oder Medical App? Beim Thema Apps geht es oft um sensible, persönliche Daten. Puls, Schlafrhythmus, Insulinspiegel – Vieles wird gespeichert und soll dann zur medizinischen Diagnose oder zur Therapie dienen. Gerade deshalb ist es besonders wichtig, dass solche Apps auch als Medizinprodukte zertifiziert sind und den regulatorischen Vorgaben entsprechen. Dieses Thema griff der Gesundheitstechnologie-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria bei seiner Fachveranstaltung „Medtech meets IT: APP up your health from lifestyle to regulatory affairs“ am 22. Oktober 2015 an der Johannes Kepler Universität in Linz auf.


Foto: FH-Prof. DI Dr. Martin Zauner, Fachhochschule OÖ begrüßte zur aws Life Science Lecture
FH-Prof. DI Dr. Martin Zauner, Fachhochschule OÖ begrüßte zur aws Life Science Lecture Business Upper Austria – OÖ Wirtschaftsagentur GmbH

aws Life Science Lecture – Medical Device Regulation Package

18.06.2015

Nach dem Motto „Von der Idee zum Produkt“ fand am 18. Juni 2015 die aws Life Science Lecture – Medical Device Regulation Package an der Fachhochschule OÖ – Fakultät für Gesundheit und Soziales statt. Die Vortragsreihe, organisiert vom Austria Wirtschaftsservice (aws) und dem Gesundheitstechnologie-Cluster, bot ein Wissenspaket für den erfolgreichen Aufbau von Start-up Unternehmen mit Medizinprodukten. Vierzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus etablierten Unternehmen, Institutionen und Start-ups erschienen am Nachmittag, um sich in den Fachvorträgen über die wichtigsten Aspekte von Regulatory Affairs: CE-Kennzeichnung, Qualitätsmanagement, klinische Bewertungen und Finanzierungsstrukturen zu informieren.


Foto: Verlagerter Oberkiefer mit Stabilisierung durch Platten zum übrigen Gesichtsschädel
Verlagerter Oberkiefer mit Stabilisierung durch Platten zum übrigen Gesichtsschädel © Kepler Universitätsklinikum, Abteilung für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie

Generative Fertigung in der Medizintechnik: Ein Nischenmarkt für medizinische Lösungen

26.05.2015

Generative Fertigungsverfahren, wie z.B. 3D-Druck, Stereolithographie oder selektives Laserschmelzen, ermöglichen eine schnelle und kostengünstige Herstellung von ökonomisch einsetzbaren Werkstoffen. In vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken, handelt es sich bei der Generativen Fertigung in der Medizintechnik jedoch noch um einen Nischenmarkt. Die Anwendung solcher Fertigungstechniken bietet jedoch viele Möglichkeiten und bedeutet, dass z.B. Implantate individuell an den Bedarf angepasst und mit poröser Struktur gefertigt werden können. Von den medizinischen Problemstellungen profitieren in Oberösterreich besonders Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich Medizintechnik, Mechatronik und Kunststoff, indem sie in gemeinsamen Projekten neue Lösungen generieren.


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Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
Mobil: +43 664 8481240
Tel.: +43 732 79810-5061

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