Projektstart SenseBurn: Echtzeitanalyse von Verbrennungen ermöglichen

Viele Menschen stehend vor Wand, Projektkonsortium beim Kick-Off Meeting
Projektkonsortium beim Kick-Off Meeting © SenseBurn
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23.05.2018

Die Forschungsabteilung Medizin-Informatik der RISC Software GmbH bringt in das neu gestartete Projekt SenseBurn ihr Wissen aus vergangenen Projekten in ähnlichen Themengebieten ein. Unter anderem wird eine Web-Komponente mit Funktionalitäten zur Visualisierung, Navigation und Annotation auf einer nicht-proprietären technologischen Basis bereitgestellt.

SenseBurn wird ein sicheres, kostengünstiges, tragbares und nicht-invasives mikrowellensensorbasiertes Diagnosewerkzeug für die Verbrennungsanalyse sein. Es wird eine frühe Diagnose, Überwachung und Behandlung von Verbrennungspatienten ermöglichen, indem genaue und zuverlässige Diagnosedaten bezüglich der Verbrennungstiefe und -fläche zur Verfügung gestellt werden.

Das Instrument wird effektiv und genau die tatsächliche Verbrennungstiefe und -fläche diagnostizieren und eine frühzeitige medizinische Intervention der Brandverletzungen ermöglichen. SenseBurn wird von 3 Innovationen unterstützt; ein nicht-invasiver Mikrowellen-Verbrennungstiefensensor, 3D-Verbrennungsbereich-Bild und eine intelligente Software, die das Verbrennungsprofil aus klinischen Studien ableitet.

SenseBurn ist ein MedTech-Innovationsprojekt, das vom Innovationsprogramm Eurostars der Europäischen Union finanziert wird, um ein fortschrittliches Verbrennungsdiagnose-Tool zu entwickeln und zu vermarkten.

Das Eurostars-Konsortium besteht aus der Universität Uppsala, Akademiska Sjukhuset Uppsala und Hytton Technologies (Schweden) sowie RISC Software, Informatics Healthcare (Österreich) und Datametrix (Schweiz).

Dieses Projekt wurde aus dem gemeinsamen Programm Eurostars-2 finanziert, das aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 der Europäischen Union kofinanziert wurde.

 

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