Raiffeisen Sicherheitspreis an 18 couragierte Personen verliehen

Viele Personen stehend auf Bühne bei Preisverleihung
Preisträger des 22. Raiffeisen Sicherheitspreises mit RLB OÖ-Aufsichtsratspräsident Jakob Auer, RLB OÖ-Generaldirektor Heinrich Schaller (li.), Staatssekretärin Karoline Edtstadler (mi.) und Landespolizeidirektor OÖ Andreas Pilsl (re.) © RLB OÖ/Strobl

26.11.2018

Die Raiffeisenlandesbank OÖ hat am vergangenen Mittwoch in Zusammenarbeit mit der Exekutive zum 22. Mal den Raiffeisen Sicherheitspreis verliehen. Ausgezeichnet wurden 18 couragierte Bürgerinnen und Bürger, die dazu beigetragen haben, Verbrechen zu verhindern oder Straftaten rasch aufzuklären. Die Ehrung erfolgte im RaiffeisenForum in Linz im Rahmen der Veranstaltung „Staatssekretärin im Dialog“ durch Staatssekretärin im Bundesministerium für Inneres Karoline Edtstadler, Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank OÖ und Andreas Pilsl, Landespolizeidirektor für OÖ.

Jury beurteilte 57 eingereichte Fälle
Die 18 Preisträger wurden von einer Jury aus 57 eingereichten Fällen ausgewählt. Der Sicherheitspreis 2018 ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert. „Der Raiffeisen Sicherheitspreis soll die Zusammenarbeit von Bevölkerung und Exekutive fördern und dadurch einen Beitrag zu noch mehr Sicherheit leisten“, betonte Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank OÖ. Das Thema Sicherheit hat für Raiffeisen OÖ einen besonders hohen Stellenwert: „Sicherheit ist eines der wichtigsten Grundbedürfnisse sowie eine Grundvoraussetzung für eine hohe Lebensqualität.  Wir verstehen uns aber nicht nur in Bezug auf finanzielle Angelegenheiten als sichere Bank, sondern wollen darüber hinaus generell einen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit leisten“, so Schaller.

Zivilcourage ist wichtig
Staatssekretärin Karoline Edtstadler betonte bei ihrer Festrede, dass es für die gesamte Gesellschaft und das Zusammenleben wichtig sei, Zivilcourage zu zeigen: „Der Raiffeisen Sicherheitspreis und die vorgestellten Fälle zeigen, dass die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Zivilbevölkerung sehr gut funktioniert. Die Beamtinnen und Beamten wären sonst oftmals auf verlorenem Posten.“ Andreas Pilsl, Landespolizeidirektor für OÖ, mahnte aber durchaus auch zur Vorsicht: „Bei mehreren Fällen, die heute vorgestellt wurden, ist deutlich mehr riskiert worden, als notwendig wäre. Wir sind zufrieden, wenn die Menschen aufmerksam sind, die Nummer der Polizei in Griffweite haben, weil schon der ein oder andere kleine Hinweis für uns sehr wichtig sein könnte. Der Sicherheitspreis gibt uns Gelegenheit Danke zu sagen. Wir wissen, dass wir die Bevölkerung brauchen.“

 

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