Langjähriger MTC-Partner stellt sich vor: STRATEC Consumables GmbH

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Raindance Chip
Raindance Chip © mphoto
Georg Bauer
Dr. Georg Bauer, Entwicklungsleiter der STRATEC Consumables GmbH © mphoto
Stratec Gebäude
Stratec Consumables Gebäude © Stratec Consumables GmbH

16.02.2017

Netzwerke wie der Medizintechnik-Cluster begünstigen Forschung und Entwicklung sowie ein besseres Service für den Kunden. Durch den Austausch über Markttrends und regulatorische Anforderungen finden Unternehmen Unterstützung in deren Prozessen.

2007 erkannte die Sony DADC AG in Anif den Trend in der Medizintechnik und gründete einen eigenen BioSciences Unternehmensbereich, spezialisiert auf die Auftragsentwicklung und -fertigung von mikrostrukturierten Kunststoffteilen für medizinische und diagnostische Anwendungen. Mit dem Verkauf an den Biomedizin-Spezialisten STRATEC Biomedical AG im Juli 2016 wurde dieser Bereich zur STRATEC Consumables GmbH. Das auf OEM Lösungen spezialisierte Unternehmen mit rund 130 Mitarbeitern wird nun weiterentwickelt und ausgebaut, wobei der Fokus auf der Alleinstellung und Reputation im Bereich der Mikrofluidik bleibt. Die Einbindung in die STRATEC Gruppe wird aber auch dafür genutzt werden, globalen Unternehmen nicht nur mikrostrukturierte Kunststoffchips anzubieten, sondern auch Komplettlösungen der Systementwicklung.

Gerade dafür ist es wichtig auf regionale Netzwerke bauen zu können, die eine gute Vernetzung in der Branche gewährleisten. „Wir profitieren dabei sehr von dem offenen Austausch mit anderen MTC Partnern. Vor allem im Bereich des Qualitätsmanagements kann in dieser Branche ein Erfahrungsaustausch von großer Bedeutung sein. Individuelle Herausforderungen und Risiken können so oft gemeinsam analysiert und bewerkstelligt werden“, sagt Dr. Georg Bauer, Entwicklungsleiter der STRATEC Consumables GmbH.

Auch die Wahrnehmbarkeit in Europa kann durch gemeinsame Auftritte vorangetrieben werden. „Wir schätzen es sehr durch Gruppenveranstaltungen und weiteren Networking Events mit Hilfe des Medizintechnik-Clusters in der Branche an Reputation zu gewinnen“, fügt Dr. Georg Bauer hinzu.

 

 

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